2012/10/21

als wir am Abgrund standen bist du zu weit gegangen



Deine Worte waren alles Lügen. Lügen über Lügen. Ich verstehe nicht, warum du das alles tust, ob es dir Spaß macht mich aufs neue zum fallen zu bringen. Keine Nachrichten mehr von dir, keine Treffen, kein Zeichen. Dabei bedeutest du mir doch so viel. Manchmal fehlt mir der Mut dir zu sagen, woran ich denke. Oft fragst du, was mit mir los sei. Eigentlich nichts, uneigentlich schon. Ich kann nicht. Ich kann nicht reden. Nicht mit dir. Du hast mir so viel gegeben, und mir so viel genommen. Ich lasse mein Handy nicht aus den Augen, weil ich auf eine Nachricht von dir warte. Ich warte darauf, dass du mir sagst, dass du nicht ohne mich einschlafen kannst, das du nur an mich denken musst, und das du nicht mehr ohne mich sein willst. Doch das einzige was ich von dir bekomme ist ein "mh. " Auf alle meine Fragen, meine Antworten, meine Gedanken. Wie gern ich nachts schlafen würde, doch ich wache gefühlte 2 Millionen mal auf, sehe auf mein Handy doch da ist nichts. Keine Gute Nacht SMS, du schreibst nicht das du mich lieb hast, du meldest dich nicht mehr. Das ich aufgeben soll sagt mir mein Kopf, aber mein Herz steuert dauerhaft dagegen. Manchmal nimmst du meine Hand, und manchmal küsst du mich, und dann merke ich wie meine Mundwinkel nach oben gehen. Aber wenn du dann wieder weg bist rollen die Tränen wie Perlen an meinen Wangen hinab und ich kann nicht mehr klar denken. 


"Es gibt keine zufälligen Treffen. 
Jeder Mensch in unserem Leben ist entweder
 ein Test, eine Strafe oder ein Geschenk."

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